Presseeinladung: Kongress für Kinder- und Jugendmedizin am 12.-15.09.2018 in Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktions-Teams,

über 2.000 Kinder- und Jugendärzt*innen werden im September in Leipzig zusammenkommen, um über Neues und Innovatives rund um die Kindergesundheit zu diskutieren.

Vom 12. bis 15. September wird dort der Kongress für Kinder- und Jugendmedizin veranstaltet, unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Jorch, Direktor der Universitätskinderklinik Magdeburg. Die Workshops, Symposien, Vorträge und Diskussionen finden statt im CCL Congress Center Leipzig. 

Krankenkassenreport: Kleinkinder sind Hochrisikogruppe bei Brandverletzungen

Gemeinsame Pressemitteilung zur Jahrestagung
des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“
Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH)
Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e.V. (DGV)

24. Mai 2018: Berlin – Jährlich werden deutschlandweit über 30.000 Kinder mit thermischen Verletzungen ambulant und 6.000 Kinder stationär behandelt. Verbrühungen, Feuer und Flammen, Kontaktverbrennungen, Strom sowie Verpuffung und Explosion führen zu gesundheitlichen Schäden mit oft lebenslanger Beeinträchtigung. Der Unfallschwerpunkt liegt klar im häuslichen Umfeld. Eine Auswertung des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“ zeigt, dass Säuglinge und Kleinkinder eine Hochrisikogruppe darstellen. Der Arbeitskreis ist unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) organisiert. 

Neuordnung in der Kinderchirurgie - Kinderchirurgen wollen Spezialeingriffe in Referenzzentren konzentrieren

05. Dezember 2017: Berlin – Kinder benötigen eine besondere chirurgische Behandlung, die nicht nur fach-, sondern auch kindgerecht ist. Um die Versorgung zu verbessern, streben die Kinderchirurgen eine Neuordnung in ihrem Fach an. Auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) am 5. Dezember 2017 in Berlin fordert Professor Dr. med. Peter Schmittenbecher eine Umstrukturierung der kinderchirurgischen Versorgung zugunsten von Referenzzentren und erläutert, warum Kinderchirurgen und Pädiater zukünftig in spezialisierten Zentren zusammenarbeiten sollen.

Kinderchirurgen fordern Rund-um-die-Uhr-Versorgung für Frühchen
– Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November 2017

16. November 2017: Berlin – In Deutschland kommt nahezu jedes zehnte Baby vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche und somit als Frühgeborenes zur Welt. Heutzutage sind ihre Überlebenschancen vergleichsweise gut, je unreifer ein Kind jedoch geboren wird, umso größer können die Probleme sein. Da diese Probleme nicht selten eine operative Therapie erfordern, engagiert sich die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages am 17. November 2017 dafür, die Versorgung für die kleinsten Patienten zu verbessern. „Da Frühchen meist ungeplant zur Welt kommen, ist es notwendig, dass immer zeitnah eine kinderchirurgische Betreuung gewährleistet ist“, betont Prof. Dr. med. Schmittenbecher, Präsident der DGKCH. 

Notfallversorgung: Was ist wichtig für Kinder?

22. September 2017: Köln – Die Zahl der Notfallbehandlungen in den Krankenhäusern hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Die „Not der Notaufnahmen" und die Neustrukturierung der Notfallversorgung werden viel diskutiert und sind aktuell große Themen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) fordert alle beteiligten Akteure dazu auf, die besonderen Bedürfnisse von Kindern nicht zu vergessen. „Bei der Neustrukturierung der Notfallversorgung darf bei allen Vergütungs-, Belegungs-, Budgetierungs- und Verteilungsinteressen nicht untergehen, dass unsere kleinsten Patienten und auch deren Eltern in der Notaufnahme sehr spezielle Bedürfnisse haben", erklärt der Präsident der DGKCH, Prof. Dr. med. Peter Schmittenbecher anlässlich der Herbsttagung der DGKCH in Köln.

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