Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie

Adresse

Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie - Pressestelle

Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 59
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 28 004 - 3 60 (Geschäftsstelle)
Fax: +49 (0)30 28 004 - 3 69

E-Mail: presse(at)dgkch.de

Pressesprecher:
Dr. Tobias Schuster, Augsburg

Direkte Ansprechpartnerin Presse:
Frau Julia Weilbach
Tel.: +49 (0)30 28 004 - 3 61

 

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Sommer, Sonne, Sorgen: Unfälle bei Kindern vermeiden

Berlin, 05. Juli 2017: Der Sommer ist auch bei uns angekommen: Baden im Baggersee, Grillen im Garten und ausgedehnte Fahrradtouren stehen in den Sommerferien bei Kindern hoch im Kurs. Die Sommerlaune verfliegt aber ganz schnell, wenn den Jüngsten etwas passiert. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V. (DGKCH) rät daher besonders beim Grillen und Baden zur Vorsicht.

Weiterlesen: Pressemitteilung 2017-05

Pflegeberufereform:
Umsetzung entscheidet über gute Pflege von Kindern

25. April 2017. – Nach der Einigung der Koalition über eine Reform der Pflegeberufeausbil-dung müssen nun die Details festgelegt werden: Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCh) appellieren zahlreiche Fachverbände und Eltern¬organisationen aus der Kinder- und Jugendmedizin an die Politik, bei der Umsetzung die Interessen kranker Kinder im Blick zu behalten. Zusätzlich mahnen sie an, die Ausbildungs- und Prüfungs-verordnung umgehend vorzulegen: Ohne diese ist eine fachgerechte Beurteilung der Pflegeausbildungsreform nicht möglich.

Weiterlesen: Pressemitteilung 2017-03

Die Transition Kinderchirurgischer Patienten in die Erwachsenenmedizin – eine interdisziplinäre Herausforderung

Die Kinderchirurgie bietet eine ganzheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit angeborenen Fehlbildungen oder nach Traumafolgen an, die letztendlich auch die Transition, d.h. die geordnete und geplante Überleitung von der Kinder- und Jugend- in die Erwachsenenmedizin beinhaltet. Dank der hohen Spezialisierung sowohl der Kinderchirurgischen Abteilungen als auch unserer Partner in den Abteilungen für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin, überleben heutzutage die meisten Kinder mit angeborenen Fehlbildungen und auch solche mit schweren Entwicklungsstörungen oder nach Verkehrs- oder Verbrennungsunfällen. Diese Kinder werden von uns bis ins Jugend- und junge Erwachsenenalter begleitet und medizinisch betreut.

Weiterlesen: Pressemitteilung 2017-02

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